- Rudolf-Eberle-Schule Bad Säckingen
- Über uns
- innolabBS
Die Rudolf-Eberle-Schule ist innolabBS-Projektschule!
innolabBS an unserer Schule – KI, die im Unterricht ankommt
Bei uns entsteht KI nicht „nebenbei“, sondern aus echten Unterrichtsfragen. Im innolabBS entwickeln wir gemeinsam mit Lehrkräften und Schülerinnen Lern- und Unterrichtssettings, die im nächsten Schuljahr direkt genutzt werden können. Ein Schwerpunkt: Telli-Assistenten, die in den Fachschaften gebaut, schulweit bereitgestellt und sauber dokumentiert werden – damit alle Kolleginnen sofort darauf zugreifen können.
Was ist innolabBS?
Im Projekt „Innovationslabor Berufliche Schulen“ (innolabBS) werden innovative Ideen erprobt, um den Entwicklungsprozess der beruflichen Schulen voranzutreiben.
Was wir im innolabBS machen
innolabBS steht für Innovationslabor Berufliche Schulen. Wir erproben neue Wege, wie Lernen wirksamer, individueller und zeitgemäß gelingt. Dabei geht es nicht um Technik-Demos, sondern um konkrete Unterrichtssituationen: Wo hakt es bei Lernprozessen? Was kostet Lehrkräfte viel Zeit? Wie können Schüler*innen stärker selbstständig lernen – ohne dass Qualität verloren geht?
Lehrkräfte entwickeln Telli-Assistenten für konkrete Klassen- und Kurssituationen. Diese werden schulweit verfügbar gemacht und mit Hintergrundmaterial in einer Taskcard dokumentiert (Ziele, Einsatz, Beispiele, Grenzen, Materialbasis). So entsteht ein wachsender Pool, den alle Kolleg*innen nutzen und weiterentwickeln können.
Die Projektverantwortlichen
David Staib
Koordination | Organisation | Didaktik | Unterrichtsentwicklung
Anna Argoun
Koordination | Organisation | Didaktik | Unterrichtsentwicklung
StD Jan Voigt
KI im Unterricht / Konzeptarbeit und Teil der Schulleitung
StD Magnus Sauerborn
KI im Unterricht / Konzeptarbeit und Teil der Schulleitung
„Wir wollen, dass unsere Schüler*innen KI souverän nutzen – mit Verantwortung, Klarheit und echter Lernwirkung.“
Erika Breiling
OStD'in - Schulleiterin
Vernetzungsanfragen
Vernetzen & Austausch
Sie möchten sich mit uns austauschen, hospitieren oder Materialien adaptieren? Wir freuen uns über Vernetzung – besonders mit beruflichen Schulen, die KI verantwortungsvoll in Unterricht und Schulentwicklung verankern wollen.
Nehmen Sie gerne über unser Sekretariat Kontakt mit uns auf!
sekretariat@rudolf-eberle.schule.bwl.de
Telefon: +49 7761 560950
Fax: +49 7761 560959
Kritischer KI-Umgang und De-Skilling
KI kann viel – aber nicht alles
KI kann Fehler machen (Halluzinationen), verzerren oder zur bequemen Abkürzung verleiten. Deshalb nutzen wir KI nicht als „Antwortmaschine“, sondern als Werkzeug im Lernprozess. Entscheidend bleibt: Schüler*innen müssen Ergebnisse prüfen, begründen und reflektieren.
Qualitätssicherung:
- Antworten werden gegen Aufgabenstellung, Fachwissen und Materialbasis geprüft
- Assistenten stellen Rückfragen, bevor sie „lösen“
- Schüler*innen müssen Ergebnisse erklären (nicht nur übernehmen)
- Transparenz: Was kann der Bot – was darf er nicht?
- Aufgabenformate fördern Transfer statt reines Abschreiben
„… wir wollen den Schulen einen konstruktiv-kritischen Umgang mit KI ermöglichen …“
Kultusministerkonferenz Baden-Württemberg
Warum wir das tun – und woran wir uns orientieren
Die Kultusministerkonferenz hat eine bundesweite Handlungsempfehlung zum Umgang mit KI in schulischen Bildungsprozessen veröffentlicht. Sie betont, dass Schulen KI konstruktiv und kritisch aufgreifen und Kompetenzen für eine mündige Nutzung stärken sollen.
Baden-Württemberg: Telli über SCHULE@BW
In Baden-Württemberg steht mit Telli ein schulgeeignetes KI-Angebot über SCHULE@BW zur Verfügung.
Link zur Pressemitteilung
Pressemitteilung zu Telli über SCHULE@BWVertiefung: „KI in der Schule“
Wer sich über Chancen, Grenzen und Praxisbeispiele informieren möchte, findet im Buch KI in der Schule eine gut verständliche Einordnung – mit Blick auf Unterricht, Schulalltag und Verantwortung.