Schülerporträt: Kosta – „Disziplin, Entwicklung, Perspektive"

Veröffentlicht am in Kategorie Allgemein

om Hauptschulabschluss bis zum Abitur: Kostas Bildungsweg an der Rudolf-Eberle-Schule zeigt, wie Disziplin und Unterstützung zum Erfolg führen.

Ich bin Kosta, 22 Jahre alt, und blicke auf eine besonders lange und vielseitige Bildungslaufbahn an der Rudolf-Eberle-Schule zurück. Nach meinem Hauptschulabschluss in Grenzach-Wyhlen wurde mir die Rudolf-Eberle-Schule von meiner damaligen Schule empfohlen – vor allem wegen ihres guten Rufs und der vielfältigen schulischen Möglichkeiten im kaufmännischen Bereich. Diese Empfehlung und die Aussicht, unterschiedliche Abschlüsse erreichen zu können, haben für mich den Ausschlag gegeben.

An der Rudolf-Eberle-Schule habe ich gleich mehrere Bildungsgänge durchlaufen: Zunächst besuchte ich die AVdual sowie die kaufmännische Berufsfachschule, bevor ich anschließend ins Wirtschaftsgymnasium wechselte und dort erfolgreich mein Abitur ablegte.

Rückblickend habe ich besonders die freundliche und unterstützende Art der Lehrkräfte in guter Erinnerung, ebenso das respektvolle Miteinander und das strukturierte Lernklima. Der Einstieg an der neuen Schule ist mir gut gelungen, auch wenn mich das Fach Mathematik über die gesamte Schulzeit hinweg gefordert hat. Im letzten Schuljahr musste ich die Jahrgangsstufe wiederholen, da ich Schule und meine intensive Fußballaktivität parallel organisieren musste. Diese Erfahrung hat mir zwar viel abverlangt, mir gleichzeitig aber auch geholfen, Prioritäten zu setzen und einen persönlichen Neustart mit besserer Struktur zu finden – unterstützt von Freunden und Lehrkräften.

Ein besonderes Highlight meiner Schulzeit war die einwöchige Klassenfahrt nach Berlin. Gemeinsam mit meiner Klasse bin ich per Zug angereist; das Programm reichte von einem Escape Room über gemeinsame Aktivitäten bis hin zum eindrücklichen Besuch einer Gedenkstätte. Auch ein kreatives Graffiti-Projekt hat den Zusammenhalt in der Klasse zusätzlich gestärkt. Die Woche ist mir bis heute in sehr positiver Erinnerung geblieben.

Nach der Schule möchte ich mich zunächst auf meine Fußballkarriere konzentrieren und das Beste aus dieser Zeit herausholen. Parallel dazu beginne ich eine Ausbildung beim Zoll, um mir eine zusätzliche, sichere berufliche Perspektive aufzubauen.

Schule war nicht immer einfach für mich, besonders im Zusammenspiel mit Training und Alltag – genau diese Herausforderungen haben mich aber geprägt und disziplinierter gemacht. Ich habe gelernt, meine Zeit besser einzuteilen und Verantwortung für meinen eigenen Weg zu übernehmen. Die Rudolf-Eberle-Schule würde ich jederzeit weiterempfehlen, da man hier viele Möglichkeiten hat und sich sowohl schulisch als auch persönlich gut entwickeln kann. Für mich persönlich nehme ich vor allem drei Dinge aus meiner Schulzeit mit: Disziplin, Freundschaften und wichtige Erfahrungen.

Mein Weg in drei Worten: Disziplin – Entwicklung – Perspektive.

Anmerkung der Schule: Eine solche Bildungskarriere über mehrere Schularten hinweg ist bemerkenswert und steht beispielhaft für die erfolgreiche Anschlussfähigkeit der verschiedenen Bildungsgänge an unserer Schule. Kosta war der Rudolf-Eberle-Schule damit über viele Jahre eng verbunden – die Schulgemeinschaft ist stolz auf das, was er in dieser Zeit erreicht hat.

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