Monatsporträt: Kollegin Sabine Fritsch

Veröffentlicht am in Kategorie Allgemein

Vom Bankcoaching ins Klassenzimmer – Sabine Fritsch prägt die RES mit Praxisnähe, Mut und Kreativität

Zur Person

Ich heiße Sabine Fritsch, bin 49 Jahre alt und meine offizielle Berufsbezeichnung ist „Technische Oberlehrerin“ (kurz: TOL). Ich unterrichte Büromanagement, Informatik und Datenverarbeitung in verschiedenen Schulformen - mich findet man zumeist in unseren Computerräumen!

 

Seit 2020 bin ich Teil des Kollegiums. Mitten in der Corona-Zeit habe ich nach rund 25 Jahren bei der Deutsche Bank AG den Mut gefasst und den Schritt aus der freien Wirtschaft in die Schule gewagt. Zuletzt war ich bei der Bank im Vertriebstraining und -coaching tätig - also schon ein bisschen „Schule“, nur eben anders.

 

Die Rudolf-Eberle-Schule liegt in meinem Wohnort Bad Säckingen – für mich ist es etwas ganz Besonderes, hier jungen Menschen Impulse für ihren eigenen Lebensweg geben zu dürfen - genau dort, wo auch meine eigene berufliche Neuorientierung begonnen hat.

 

Schule & Lernen

Am liebsten unterrichte ich das Fach Büromanagement – hier kann ich nicht nur technische Inhalte am PC vermitteln, sondern auch viele praktische Erfahrungen aus meiner Zeit bei der Bank einfließen lassen. Themen wie Termin-, Zeit- oder Veranstaltungsmanagement und insbesondere den Bereich Kommunikation kenne ich aus dem echten Berufsalltag – und genau das macht den Unterricht für mich (und hoffentlich auch für meine Schüler) besonders lebendig.

 

Da ich nicht den klassischen Weg über ein Lehramtsstudium, sondern über eine kaufmännische Ausbildung und Berufserfahrung gekommen bin, kann ich vieles aus der Praxis direkt weitergeben. Es freut mich jedes Mal, wenn sich ehemalige Schüler später melden oder ich sie zufällig wieder treffe und sie sich gerne an den Unterricht oder gemeinsame Momente erinnern.

 

Neben dem Unterricht habe ich seit Anfang 2024 noch eine besondere Aufgabe übernommen: Ich betreue den Social-Media-Auftritt unserer Schule – vor allem auf Instagram, Facebook und neuerdings auch LinkedIn. Dort kann ich meine Kreativität ausleben und zeigen, wie vielfältig und lebendig das Schulleben an der RES ist.

 

Gemeinschaft & Miteinander

Schulgemeinschaft bedeutet für mich, dass sich alle an der Rudolf-Eberle-Schule – von der Schulleitung bis zu den Schülern – respektvoll begegnen. Jede und jeder trägt zum Gelingen unserer Schule bei, unabhängig von Rolle, Alter, Geschlecht oder Erfahrung.

 

Ich erlebe die RES als einen Ort, an dem Zusammenhalt, Offenheit und gegenseitige Unterstützung wirklich gelebt werden - insbesondere in meinem direkten Umfeld. Besonders schätze ich auch das Miteinander mit der Schulleitung und die Möglichkeit, eigene Ideen und Erfahrungen einzubringen zu dürfen.

 

Ich wünsche mir, dass die Rudolf-Eberle-Schule ein Ort bleibt, an dem Wertschätzung, Offenheit und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sind – und an dem wir gemeinsam wachsen, voneinander lernen und Neues wagen.

 

Wenn dabei auch noch ein paar neue Follower auf unserem Instagram-Kanal dazukommen, hätte ich natürlich nichts dagegen.

 

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