- Rudolf-Eberle-Schule Bad Säckingen
- Aktuelles
- Newsleser
Monatsporträt: Antigona – Disziplin, Zukunft, Unterstützung
Veröffentlicht am in Kategorie Allgemein Wirtschaftsgymnasium
Antigona ist 19 Jahre alt und besucht die 12. Klasse des Wirtschaftsgymnasiums an der Rudolf-Eberle-Schule.
Warum die Rudolf-Eberle-Schule?
Ursprünglich kam Antigona an die Rudolf-Eberle-Schule, um ihren Realschulabschluss in der zweijährigen Berufsfachschule zu absolvieren. Obwohl ihr Mathematik nie leichtfiel, wollte sie sich neuen Herausforderungen stellen. Der erfolgreiche Abschluss gab ihr schließlich den entscheidenden Anstoß: „Als ich meinen Realschulabschluss geschafft hatte, wollte ich unbedingt mein Abitur noch an dieser Schule machen.“
Was macht die Schule für sie besonders?
Für Antigona sind es vor allem die Lehrkräfte, die die Schule auszeichnen:
„Die Lehrer machen die Schule besonders. Sie unterstützen einen immer und motivieren einen, seine Ziele zu erreichen. Das hat mir den Einstieg ins Abitur sehr leicht gemacht.“
Das Gefühl, bereits bekannte Lehrkräfte an ihrer Seite zu haben, gab ihr Sicherheit – und Vertrauen in den eigenen Weg.
Bildungsweg & persönliche Herausforderungen
Antigona spricht offen darüber, dass ihr schulischer Weg nicht immer einfach war:
„Ich war nie sehr gut in der Schule, teilweise sogar sehr schlecht.“
Mit dem Wechsel an die Rudolf-Eberle-Schule änderte sich jedoch etwas Grundlegendes. Sie wollte es wissen, wollte zeigen, was in ihr steckt – und setzte alles daran, gute Noten zu erreichen.
Der Erfolg gab ihr Recht. Dadurch entstand der Wunsch, auch das Abitur anzugehen. Die Unterstützung der Lehrkräfte spielte dabei eine wichtige Rolle:
„Sie haben mir immer Mut zugesprochen.“
Erfahrungen & Highlights
Besonders angetan hat es ihr das Fach BWL:
„BWL ist seit Jahren mein Lieblingsfach. Es ist interessant, auch wenn viel Mathe darin vorkommt.“
In den vergangenen Jahren hat sie erlebt, wie vielseitig und lebensnah Unterricht sein kann – und wie sehr er motivieren kann, am Ball zu bleiben.
Ziele & Zukunftspläne
Nach dem Abitur möchte Antigona unbedingt studieren. Noch befindet sie sich in der Findungsphase:
„Lehramt war in den letzten Jahren geplant, aber ich habe mich noch nicht festgelegt.“
Klar ist jedoch: Sie möchte einen Weg gehen, der zu ihr passt und auf dem sie weiter wachsen kann.
Botschaft an andere
Antigona findet ehrliche Worte für alle, die sich manchmal schwertun:
„Lernen macht nicht viel Spaß, aber man muss sich irgendwie dadurch kämpfen. Jeder kann das schaffen, wenn man den Fokus auf seine Ziele setzt.“
Ziele seien wichtig, betont sie – denn ohne Richtung wisse man nicht, wohin die eigene Arbeit führen soll. Die Rudolf-Eberle-Schule sieht sie als Ort, an dem genau das möglich wird:
„Die Lehrer unterstützen einen, und die meisten Schüler verstehen sich hier gut.“
Drei Worte, die ihren Weg beschreiben
Disziplin – Zukunft – Unterstützend
Diese drei Begriffe stehen für das, was Antigona an unserer Schule gefunden hat – und für das, was sie selbst lebt: Durchhaltevermögen, Orientierung nach vorn und ein Umfeld, das Vertrauen schenkt.